Start ins neue Semester

Es geht los! Das zweite Semester des Ausstellungsseminars steht bevor und die heiße Phase beginnt. Was ist bisher passiert?

 

Es geht los! Das 2. Semester unseres Seminars steht in den Startlöchern und die heiße Phase beginnt, doch was haben die rund 40 Studierenden plus Projektleiter seit Oktober gemacht? Schließlich ist die Ausstellungseröffnung erst im Sommer - da hat man doch noch ewig Zeit – könnte man meinen…

 

Es geht los! Das 2. Semester unseres Seminars steht in den Startlöchern und die heiße Phase beginnt, doch was haben die rund 40 Studierenden plus Projektleiter seit Oktober gemacht? Schließlich ist die Ausstellungseröffnung erst im Sommer - da hat man doch noch ewig Zeit – könnte man meinen…
Es geht los! Das 2. Semester unseres Seminars steht in den Startlöchern und die heiße Phase beginnt, doch was haben die rund 40 Studierenden plus Projektleiter seit Oktober gemacht? Schließlich ist die Ausstellungseröffnung erst im Sommer - da hat man doch noch ewig Zeit – könnte man meinen…
Es geht los! Das 2. Semester unseres Seminars steht in den Startlöchern und die heiße Phase beginnt, doch was haben die rund 40 Studierenden plus Projektleiter seit Oktober gemacht? Schließlich ist die Ausstellungseröffnung erst im Sommer - da hat man doch noch ewig Zeit – könnte man meinen…

Es geht los! Das 2. Semester unseres Seminars steht in den Startlöchern und die heiße Phase beginnt, doch was haben die rund 40 Studierenden plus Projektleiter seit Oktober gemacht? Schließlich ist die Ausstellungseröffnung erst im Sommer - da hat man doch noch ewig Zeit – könnte man meinen…

Zu Beginn haben wir unsere studentische Leitung, Frederik Efferenn, gewählt – die rechte Hand von Frank Duerr und ein zweiter Ansprechpartner, wenn der ganze Rest die Nerven verliert. Danach ging es ans Teambuilding. Dabei herausgekommen sind acht verschiedene Teams mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen, wie beispielsweise das Finanz-, das Presse-, das Film-, das Gestaltungs- oder das Eventteam. Alles schön und gut... doch wie ging es dann weiter?

Jeden Mittwochabend gab es ein gut gefülltes Programm: Wir hatten das Glück, versiertere und erfahrene Referenten bei uns begrüßen zu dürfen, die uns einen kleinen Einblick in die Welt der Organisation einer Ausstellung gegeben haben; denn im Grunde sind die meisten von uns natürlich blutige Anfänger.

Es kamen Fragen auf wie: Was macht ein gutes Zeitschriftencover aus? Wie werden Personen in Zeitschriften dargestellt? Diese Fragen zu beantworten half uns Joachim Sieber (M.A., Universität Zürich). Zwei Wochen später schauten Udo Andraschke (M.A., Zentralkustos Universität Erlangen-Nürnberg) und Alexander Minx (Dipl.-Des. Alexander Minx, Geschäftsführer space4 Stuttgart) bei uns vorbei. Im Gepäck hatten die beiden viele wertvolle Tipps rund um das Thema technische und gestalterische Ausstellungskonzeption. Außerdem hatten wir das Glück Markus Passera (Projektleiter von Jangled Nerves, Stuttgart) begrüßen zu dürfen, der uns unter anderem zeigte, wie ein Interviewfilm richtig beim Betrachter ankommt. Das ist nur eine Auswahl von beeindruckenden Menschen, die uns das Thema Ausstellung und alles was dazu gehört näher gebracht haben.

Darüber hinaus haben sich die Teams außerhalb des Seminars getroffen und an ihren Aufgaben gearbeitet und gefeilt. Wie der Fortschritt aussieht und welche Probleme es gab bzw. geben könnte, wurde auch in der Seminarzeit besprochen, denn Zwischenberichte der einzelnen Teams gehörten zur Tagesordnung.

Einen riesen Schritt Richtung Ausstellung ging es, als Anfang Dezember die Inventarisierung der Zeitschriftensammlung des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Dies war ein besonderer Meilenstein für unsere Ausstellung, da sich hier entschieden hat, welche Zeitschriftencovers für unsere Ausstellung überhaupt in Frage kommen.

Der letzte Termin, der im vergangenen Semester anstand, war unsere Blocksitzung Ende Februar. Hier sind wir alle noch einmal zusammengekommen, um offene Fragen und aktuelle Stände zu klären. Außerdem haben sich verschiedene Gruppen zusammengeschlossen, um Schnittstellen in einzelnen Teams zu regeln und aufzuarbeiten, denn wenn das Eventteam eine Veranstaltung plant muss das PR-Team natürlich Bescheid wissen – wie sonst sollen die Besucher darüber informiert werden?

Zweifellos ist die Arbeit bis heute noch nicht getan, die heiße Phase beginnt: Die Ausstellung rund um das Thema AUFMACHER- TITELSTORYS DEUTSCHER ZEITSCHRIFTEN ist in greifbare Nähe gerückt. Man kann gespannt sein… Alles was uns noch zu sagen bleibt ist: DANKE! Danke an alle, die das Projekt mit Leben füllen, unterstützt haben, aktuell unterstützen und in Zukunft noch unterstützen werden. 

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