Das Aufmacher-Geschichtsteam

Wer ist eigentlich für unser Ausstellungskonzept zuständig? Und wer kümmert sich um die Sammlungsgeschichte? Heute präsentieren wir Ihnen unser Geschichtsteam!

Foto: Gaia Englert (Teamleiterin), Ricarda Wolf, Florian Schwarz, Bernhard Eisel, Christian Wörner (v. li. n. re.) | Nicht im Bild: Svenja Heißner

Das Geschichtsteam im Kurzinterview:

Worin besteht eure Hauptarbeit im Team?
Eine unserer beiden Hauptaufgaben ist die Entwicklung und Ausarbeitung des Ausstellungskonzeptes. Wir überlegen uns, welche Aspekte interessant für die Besucher sind und welche Objekte sich für die Ausstellung eignen können.
Außerdem recherchieren wir zur Sammlungsgeschichte der Zeitschriften. Da es keinerlei Aufzeichnungen darüber gibt, wie die Zeitschriften in unsere Sammlung gelangt sind, versuchen wir durch Interviews und Literaturrecherche herauszufinden wie, in welchem Kontext und mit welcher Intention die Sammlung entstanden ist.

Gibt es etwas, was ihr an eurer Arbeit besonders spannend findet?
Die Arbeit in unserer Gruppe klingt vielleicht auf den ersten Blick trocken und theoretisch, sie ist aber unglaublich vielseitig. Es ist toll die Verantwortung mit zu tragen, welche Themen die Ausstellung letztlich im Detail behandeln wird und welche Objekte ausgestellt werden. Außerdem ist es sehr spannend, dass wir durch unsere Forschung zur Sammlung sozusagen „wissenschaftliches Neuland“ betreten, da sich bislang noch niemand damit beschäftigt hat.

Was macht aktuell am meisten Arbeit bei euch?
Momentan arbeiten wir an der Fertigstellung des Ausstellungsprojektes. Das grobe Konzept steht, allerdings müssen wir immer wieder aufs Neue die Feinheiten justieren. Das kann manchmal frustrierend sein, aber wenn man es sich zwei Tage später erneut durchliest, sieht man schnell die Fortschritte, die mit jedem Korrekturlauf gemacht werden.
Außerdem sind wir gerade dabei, die Interviews mit verschiedenen Experten zur Sammlung zu führen: Treffen vorbereiten, Interview führen, nachbereiten und so weiter...

Wieso habt ihr euch entschieden, beim Aufmacher-Projekt mitzumachen?
Es ist toll, mit so vielen unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten zu können. Da wir alle unterschiedliche Fächer studieren, ist es total spannend die unterschiedlichen Ansichtsweisen kennenzulernen. Außerdem profitieren wir ungemein von unserer Fächervielfalt, da wir das Wissen aus allen Bereichen super anwenden können.
Verführerisch ist natürlich auch die Tatsache, dass wir letzten Endes gemeinsam eine Ausstellung auf die Beine stellen, sozusagen unser Baby. Man hat nicht immer die Chance eine solche Verantwortung mittragen zu können!

Wie würdet ihr eure Gruppe in einem Satz beschreiben?
Vielfalt, Kreativität, Engagement und ein ausgeprägter Sinn für Humor... die Kellerkinder.

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